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Durchführung von Windmessungen

Die Basis bankfähiger
Energieertrags-Gutachten

Die Pavana arbeitet für die Planung, Durchführung und Auswertung von Windmessungen nach einem Qualitätsmanagementsystem (DIN ISO 17025). Die vom Pavana-Team durchgeführten Windmessungen haben sich in den zurückliegenden Jahren einen Namen gemacht und werden regelmäßig als gut bis sehr gut eingestuft.

Mit Hilfe verschiedener Sensoren werden an Messmasten oder mittels sogenannter Remote Sensing Devices (Fernerkundungs-Messgeräte), kurz RSD, die Windverhältnisse am Standort bestimmt. Hierbei ist wichtig, dass sie für den geplanten Standort repräsentativ sind und die Modellierung der Windbedingungen für alle Anlagenstandorte ermöglichen. Eine sinnvolle Abstimmung zwischen dem perfekt vermessenen Standort, den eingesetzten Ressourcen und ihren Kosten ist dabei essentiell.

Pavana unterscheidet grundsätzlich zwei unterschiedliche Messungen:

  • Abschätzung der Windbedingungen am Standort mit Remote Sensing Devices (RSD – Fernerkundungs-Messgeräte) oder Messmasten. LiDAR-Messungen sind vergleichsweise einfach zu handeln: Für sie ist keine Baugenehmigung erforderlich und sie sind in kürzester Zeit installiert. Diese Messungen dauern zwischen drei und sechs Monate.
  • Langzeitmessungen als Grundlage von Finanzierung oder Vertrieb von Windparks: Sie dauern 12 bis 24 Monate. Je länger Wind gemessen wird, desto sicherer die Ergebnisse. Für Messungen von etwa zwölf Monaten werden häufig LiDAR eingesetzt. Bei längeren Messungen sind spezielle Messmaste zumeist günstiger und effizienter.

Um das auswertbare Datenvolumen zu optimieren und Datenverluste zu vermeiden, überwachen wir alle Windmessungen kontinuierlich. Dafür werden die Daten täglich elektronisch voranalysiert und dann manuell geprüft.